Beschreibung
Was wir nicht sehen – steuert uns.
Der Schatten ist nicht das Gegenteil des Lichts. Er ist seine andere Hälfte. In der Psychologie, in der Astronomie, im eigenen Leben – das Verborgene trägt oft mehr als das Sichtbare.
„Der Schatten der alles hält“ untersucht, warum wir das Dunkle in uns verdrängen, was es kostet – und was entsteht, wenn wir aufhören dagegen zu kämpfen.
Das Verborgene wird sichtbar im Kern des Schattens.
Keine Verherrlichung der Dunkelheit. Keine Selbstmythologie. Nur die nüchterne Erkenntnis: Wer seinen Schatten kennt, ist freier als wer ihn verleugnet.
„Der Schatten der alles hält“ ist Essay D der UMBRA-COSMI-Reihe von Tiu von Wolkos.







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